Um hochwertige Titanrohrgussteile zu erhalten, sollten beim Nachschweißen folgende Punkte beachtet werden:
(1) Die Oberfläche der Patchschweißgussteile muss sauber und trocken sein. Die Gussteile dürfen vor dem Laden in die Schweißbox nicht direkt mit der Hand berührt werden.
(2) Beim Austausch des Titanrohrs, um die Wolframelektrode zu verhindern und einen Kurzschluss wieder aufzufüllen, kommt es zum Bruch der Wolframelektrode, was zu Wolframeinschlüssen in den Schweißverbindungen führt.
(3) Wenn die Fläche und Tiefe des Patch-Schweißbereichs relativ groß ist, sollte das Schweißen in mehrere Schichten unterteilt werden. Warten Sie nicht, bis die vorherige Schweißschicht vollständig abgekühlt ist, bevor Sie mit der nächsten Schweißschicht beginnen - mal verschweißt, um eine Verformung des Gussteils zu verhindern.
(4) Wenn die Schweißnaht fast fertig ist, sollte der Strom allmählich reduziert und die Schmelzzone verringert werden. Daher wird die Verwendung von gepulstem Strom empfohlen, um einen scharfen Lichtbogenabriss und damit die Entstehung von Rissen zu verhindern.
(5) Nach dem Ende des Nachschweißens sollte das Gussstück in der Box eine Zeit lang abkühlen können, bevor die Box zum Entfernen des Gussstücks geöffnet wird, um zu verhindern, dass durch das schnelle Abkühlen der Gussstelle Risse oder Verformungen in der Schweißzone entstehen. Die Länge der Abkühlzeit hängt von der Wandstärke des Gussstücks ab und beträgt normalerweise 15-30mm.
(6) Titanrohrgussteile sollten nach dem Nachfüllschweißen umgehend geglüht oder unter heißem isostatischem Druck geglüht werden. Sie sollten nicht zu lange gelagert werden, normalerweise nicht länger als 5 Tage.
(7) Die Anzahl der Nachschweißungen sollte die in den einschlägigen technischen Unterlagen festgelegten Werte nicht überschreiten.
Bei Bedarf können Sie sich gerne beraten lassen, wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung!





